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Begriff Erklärung
Akzeptanz

Ein Nebengütekriterium, das das Ausmaß zeigt, in dem subjektive Meinungen, Überzeugungen oder Bewertungen gegen einen Test verwendet werden.

Alltagsbeobachtung

Unsystematische, willkürliche Einzelbeobachtung, die subjektiv interpretiert wird.

Anamnese

Eine Anamnese oder Vorgeschichte umfasst die professionale Befragung einer Person mit dem Ziel, die aktuelle Information zur bestehenden Problematik zu erhalten.

Anforderungsanalyse

Ermittelt die Eigenschaften eines Arbeitsplatzes, einer Ausbildung bzw. eines Studiums, eines Berufs oder einer beruflichen Tätigkeit, die für die Berufsausübung oder Erfolg des Studiums wichtig sind.

Arbeitsanalyse

Die systematische Erfassung und Bewertung von Informationen über die Passung von Mensch und Arbeitsbedingungen.

Assessment-Center

Methode zur Einschätzung von Personen, vor allem in den Bereichen der Personalauswahl.

Auftraggeber

Person oder Institution, die dem Gutachter den Auftrag zur Begutachtung einer Person oder Personengruppe erteilt.

Augenscheinvalidität

Eine Art der Validität, die angibt, inwieweit es einem Laien augenscheinlich klar ist, was mit dem Test gemessen werden soll.

Bandbreite

Ein Nebengütekriterium, das das Ausmaß der Vielfalt der Fragestellungen, die mit dem Test untersucht werden können, sowie der Gruppen und Zeiträume zeigt.

Beantwortung der Fragen des Auftraggebers

Antwort bzw. Antworten des Gutachtens auf die Fragestellung des Auftraggebers.

Beobachtungseinheit

Die kleinste Einheit in einem Beobachtungsverfahren, an der Beobachtungen vorgenommen werden können.

Diagnostische Verfahren

Tests, Fragebogen, Techniken und andere Messverfahren, die für die Erhebung von Daten geeignet sind.

Diagnostischer Prozess

Abfolge von Maßnahmen zur Gewinnung diagnostisch relevanter Informationen und deren Integration zur Beantwortung einer Fragestellung.

Diagnostisches Urteil

Beantwortung einer Fragestellung unter Verwendung von bereits vorliegenden diagnostischen Informationen.

DSM-5

Von der American Psychiatric Association, APA, entwickeltes und in 5., eigentlich 6., Version vorliegendes Klassifikationssystem psychischer Störungen, das als Gegenstück zu Kap. 5 bzw. F der ICD-10 entwickelt wurde und sich in Beschreibung, Benennung und Einteilung der Störungen oft nicht unbeträchtlich von dieser unterscheidet.

Dyade

Stabile Beziehung, in der zwei Personen zueinander stehen; kennzeichnend für eine Dyade sind wechselseitige und aufeinander bezogene Handlungsmuster der Partner.

Dyskalkulie

Eine Rechenstörung, d. h. Dyskalkulie oder Rechenschwäche, bei der die Kinder, obwohl ihre Intelligenz und Fähigkeiten im normalen Bereich liegen, deutliche Schwierigkeiten im Umgang mit Zahlen und Rechenvorgängen haben.

Eignungsdiagnostik

Untersucht die Passung zwischen einer Person und der beruflichen Tätigkeit, die diese Person ausüben soll oder will.

Fairness

Ein Nebengütekriterium, das das Ausmaß einer eventuell bestehenden systematischen Benachteiligung bestimmter Testpersonen zeigt.

Fragebogen

Ein Datenerhebungsinstrument von verbalen und numerischen Selbstauskünften der untersuchten Personen. Die Befragung findet in schriftlicher Form statt.

Fragestellung

Fragen des Auftraggebers, die durch das Gutachten beantwortet werden sollen.

Gutachter

Person, die den Auftrag der Begutachtung übernommen hat, das Gutachten erstellt und für dessen Qualität alleinverantwortlich ist.

Halo-Effekt

Tendenz von Beurteilern, ihr Urteil in Abhängigkeit von einem besonders salienten Merkmal zu bilden, wobei dieses Merkmal die übrigen Merkmale überstrahlt.

Hochbegabung

Ist eine weit über dem Durchschnitt liegende Begabung eines Menschen in einem bestimmten Bereich, z. B. Intelligenz, Musik, Kunst u. a.

ICD-10

Die 10. Ausgabe der Internationalen Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, International Classification of Diseases, eines von der World Health Organization, der WHO, herausgegebenen Klassifikationssystems, in dem die einzelnen Krankheiten beschrieben und benannt, zudem zu Gruppen zusammengefasst und mit Buchstaben und Nummern versehen werden. Psychische Störungen haben stets den Anfangsbuchstaben F, neurologische Erkrankungen den Anfangsbuchstaben G. Die Zusammenfassung geschieht teilweise nach der Ätiologie, z. B. A und B Krankheiten durch Infektionen), teils nach der Symptomatik, beispielsweise die Krankheiten bzw. Störungen der Gruppe F. Oft müssen daher Krankheiten mit zwei Buchstaben eingeordnet werden.

Implizite Persönlichkeitstheorien oder Laientheorien

Subjektive Vorstellungs- und Bewertungsmuster, die Personen zur Beschreibung und Beurteilung anderer Personen in Form von Konfigurationen von Merkmalen, Verhaltensbeschreibungen und Verhaltensbegründungen verwenden.

In vivo

Lateinisch für >>im Lebendigen<<. Im Kontext der Verhaltensbeobachtung ist eine unvermittelte Verhaltensbeobachtung gemeint, bei der dem Beobachter das zu beobachtende Verhalten direkt zugänglich ist und vom Beobachter direkt protokolliert wird.

Inhaltsvalidität

Eine Art der Validität, die vorliegt, wenn der Inhalt der Testitems oder des Tests das zu messende Konstrukt in seinen wichtigsten Aspekten repräsentativ erfasst.

Intelligenz

Fähigkeit zu kognitiven Leistungen.

Interne Konsistenz

Eine Art der Validität, die anzeigt, wie die Items einer Skala miteinander zusammenhängen.

Interpretation der Ergebnisse

Abschnitt in einem Gutachten, in dem zuvor berichtete Ergebnisse aus unterschiedlichen Quellen, Akten, Tests, Interview etc., in Bezug auf die psychologischen Fragen beurteilt werden. Manchmal wird dieser Teil auch Befund genannt. Bei Verwendung dieses Begriffs ist zu beachten, dass er insbesondere im medizinnahen Bereich auch für Untersuchungsergebnisse verwendet wird.

Interrater-Reliabilität

Übereinstimmung zwischen mehreren Beurteilern, sog. Ratern, in Bezug auf mehrere Beobachtungsobjekte.

Intervention

Psychologische oder therapeutische Maßnahme mit dem Zweck, den Zustand der Person oder Gruppe zu beeinflussen.

Interview

Eine Art der Datenerhebung, in der regelgeleitet, zielgerichtet und systematisch die verbalen Äußerungen der untersuchten Person bzw. Personen zu ihrem Erleben und Verhalten erfasst werden.

Intraklassenkorrelation

Statistisches Verfahren zur Quantifizierung der Übereinstimmung, d. h. der Interrater-Reliabilität, zwischen mehreren Beurteilern in Bezug auf mehrere Beobachtungsobjekte.

Katharsis

Entlastung von emotionaler Spannung, die ihrerseits durch aversive Reize zustande gekommen ist.

Katamnese

Die Überprüfung des Behandlungserfolgs, die mit einem zeitlichen Abstand nach der Intervention bzw. Therapie durchgeführt wird.

Kodierschema

Menge von Regeln, die festlegen, welche Verhaltensaspekte beobachtet und registriert werden sollen.

Kognitive Verhaltenstherapie

Eine therapeutische Technik, die kognitive und verhaltenstherapeutische Ansätze kombiniert, um dysfunktionale Denkmuster und Verhaltensweisen zu ändern.

Konstruktvalidität

Eine Art der Validität, die vorliegt, wenn durch Tests erfasste Persönlichkeitsmerkmale, sog. Konstrukte bzw. Traits oder latente Variablen, durch psychologische Modelle, Theorien oder einen diagnostischen Anwendungskontext definiert sind.

Kriteriumsvalidität

Eine Art der Validität, die die Gültigkeit eines Messergebnisses in Bezug auf ein Kriterium, d. h. auf ein Verhalten außerhalb der Testsituation, angibt.

Legasthenie

Eine Lese-Rechtschreibstörung, kurz LRS, oder auch Dyslexie genannt, bei der die Kinder Schwierigkeiten haben, Lesen und Schreiben zu lernen.

Mikroexpressionen

Synonym ist Mikromimik. Kurzzeitige und unbewusste Veränderungen der Mimik, dem Gesichtsausdruck, deren Dauer im Bereich von Sekundenbruchteilen liegt.

Mosaiktest

Der Mosaiktest ist ein Untertest der Wechsler Intelligence Scale for Children, Fifth Edition, WISC-V, bei dem die Testperson mithilfe von zweifarbigen Würfeln unterschiedlich komplexe Mustervorlagen innerhalb einer vorgegebenen Zeit nachlegen soll, und erfasst die Fähigkeit, abstrakte visuelle Reize zu analysieren und zu integrieren.

Multimethodales Vorgehen

Zur Beantwortung einer psychologischen Frage werden mehrere Verfahren eingesetzt. Damit wird versucht, die Abhängigkeit von systematischen Fehlern, die einer einzelnen Methode anhaften können, zu vermeiden.

Normierung bzw. Eichung

Ein Nebengütekriterium, das die Verwendung eines Bezugssystems bezeichnet, mit dem die Testergebnisse einer Person mit den Merkmalausprägungen anderer Personen verglichen und eindeutig interpretiert werden können.

Nützlichkeit

Ein Nebengütekriterium, das das Ausmaß zeigt, in dem praktische Relevanz von mit dem Test gemessenen Merkmalen besteht.

Objektivität

Wird erreicht durch standardisierte Durchführung, Auswertung und Interpretation eines Verfahrens bzw. von Ergebnissen.

Organisation

Ein sich selbst organisierendes System, das Menschen explizite und implizite Regeln auferlegt und Aufgaben und Probleme zuweist. Organisationen werden als hochkomplexe Gebilde betrachtet, die eine Überkategorie zu Unternehmen, Betrieben oder Firmen darstellen.

Organisationsdiagnostik

Einschätzung und Analyse einer Organisation hinsichtlich ausgewählter Kriterien.

Organisationsentwicklung

Beratungsansatz der Prozessberatung, in dem eine Organisation unter Einbeziehung der Mitarbeiterschaft zielgerichtet, geplant und langfristig verbessert werden soll. Organisationen werden als soziale Strukturen verstanden.

Paralleltest-Reliabilität

Eine Art der Reliabilität, die angibt, ob ein vergleichbares Messverfahren identische Ergebnisse liefert.

Personalentwicklung

Alle geplanten Maßnahmen, die geeignet sind, die individuelle berufliche Handlungskompetenz der Belegschaft zu entwickeln oder zu erhalten.

Primacy-Recency-Effekt

Psychologisches Gedächtnisphänomen, das dazu führt, dass die zu Beginn, Primäreffekt, und gegen Ende, Rezenzeffekt, dargestellten Informationen besser im Gedächtnis behalten werden.

Proband

Person, über die das Gutachten erstellt wird, also die begutachtete Person.

Psychologische Fragen

Teil eines Gutachtens, in dem Hypothesen oder selbst gesetzte Arbeitsaufträge, die sich aus der Fragestellung ergeben, formuliert werden.

Psychologische Hypothesen

Teil eines Gutachtens, in dem Hypothesen oder selbst gesetzte Arbeitsaufträge, die sich aus der Fragestellung ergeben, formuliert werden.

Psychologischer Befund

Aussage über Ergebnisse einer psychologischen Untersuchung, die auch für Nichtpsychologen verständlich formuliert ist.

Psychometrische Diagnostik

Psychometrische Diagnostik sollte möglichst multimethodal geschehen. Sie sollte also nicht nur auf einer einzigen Erhebungsmethode beruhen, sondern zusätzliche Datenquellen einbeziehen. Dazu bieten sich validierte psychometrische Instrumente sowie systematische Verhaltensbeobachtungen oder Fremdanamnesen an.

Reliabilität

Ein Hauptgütekriterium, das angibt, wie genau und zuverlässig ein psychodiagnostisches Verfahren die Merkmale misst.

Retest-Reliabilität

Eine Art der Reliabilität, die angibt, ob eine Wiederholung der Messung bei Konstanz der zu messenden Eigenschaft die gleichen Werte liefert.

Richtlinie

Handlungsregeln zur Sicherstellung der Qualität des diagnostischen Prozesses, die von Experten ausgearbeitet und empfohlen werden.

Schulreife

Mehrdimensionales Konstrukt, das besagt, dass Kinder Erfolg in der Schule haben werden, wenn sie für den Schuleintritt alt genug sind und eine bestimmte Reife erreicht haben.

Schulreifetest

Diagnostisches Verfahren, das die Grundleistungen der Kinder überprüfen und die Frage beantworten soll, ob ein Kind reif genug ist, um eingeschult zu werden.

Skalierung

Ein Nebengütekriterium, das das Ausmaß zeigt, in dem die nach der Verrechnungsregel erhaltenen Testergebnisse die empirischen Merkmalsrelationen adäquat abbilden.

Sonderschule

Spezielle Art von Schulen, die sonderpädagogische Unterstützung anbieten.

Soziale Erwünschtheit

Tendenz einer Person, nicht die für sie tatsächlich zutreffende Antwort zu geben, sondern diejenige, von der sie erwartet, dass sie sozial gebilligt oder erwünscht ist.

Speed-Dating

Arrangierte Methode des gegenseitigen Kennenlernens mit dem Ziel, neue Flirt- oder Beziehungspartner zu finden.

Statistische Norm

Als normal gilt, wenn sich Menschen in einem bestimmten Bereich um den Mittelwert eines Merkmals im Vergleich zu einer Gruppe oder Gemeinschaft befinden.

Stellungnahme

Beantwortung der Fragen des Auftraggebers. Der Begriff wird auch für ein eigenständiges Gutachten verwendet, das ohne eigene Untersuchung des Probanden, z. B. anhand von Akten oder eines Vorgutachtens, zustande gekommen ist.

Tendenz zur Mitte

Synonym ist zentrale Tendenz. Wenn eine Person dazu tendiert, unerwartet häufig die mittleren oder neutralen Antwortkategorien oder -bereiche zu wählen.

Test

Ein wissenschaftliches Routineverfahren zur Erfassung eines oder mehrerer empirisch abgrenzbarer psychologischer Merkmale mit dem Ziel einer möglichst genauen quantitativen Aussage über den Grad der individuellen Merkmalsausprägung.

Testhalbierungs- oder Split-Half-Reliabilität

Eine Art der Reliabilität, die angibt, wie zwei gleichwertige Hälften des Tests miteinander korrelieren, sog. quasi-parallele Tests.

Testökonomie

Ein Nebengütekriterium, das das Ausmaß zeigt, in dem die Durchführung, Auswertung und Interpretation des Tests relativ wenig finanzielle und zeitliche Ressourcen beansprucht.

Transparenz

Ein Nebengütekriterium, das die klare und verständliche Kommunikation des diagnostischen Verfahrens an die Testpersonen sicherstellt. Es umfasst die Offenlegung der Ziele, des Ablaufs, der Testbedingungen und der Nutzung der Ergebnisse, um eine informierte und freiwillige Teilnahme zu gewährleisten.

Übereinstimmungsvalidität

Art der Validitätsbestimmung, bei der Prädiktor und Kriterium zeitgleich erhoben werden.

Unverfälschbarkeit

Ein Nebengütekriterium, das das Ausmaß zeigt, in dem ein Test die individuelle Kontrolle über Inhalte der Testergebnisse ermöglicht und in dem die Testperson durch gezieltes Verhalten ihre Testwerte nicht beeinflussen kann.

Validität

Ein Hauptgütekriterium, das angibt, dass ein psychodiagnostisches Verfahren tatsächlich jenes Merkmal misst, das es zu messen vorgibt.

Verfahren

Methoden zur Erhebung von Informationen, z. B. Leistungstests, Fragebogen, diagnostische Interviews.

Vergleichbarkeit

Ein Nebengütekriterium, das das Ausmaß der Übereinstimmungen mit anderen Verfahren zeigt, die die gleichen Merkmale messen.

Verhaltensbeobachtung

Die zielgerichtete, systematische und regelgeleitete Erfassung, Dokumentation und Interpretation von Merkmalen, Ereignissen oder Verhaltensweisen mithilfe menschlicher Sinnesorgane und bzw. oder technischer Sensoren zum Zeitpunkt ihres Auftretens.

Verhaltensbeurteilung

Die Bewertung des beobachteten Verhaltens nach festgelegten Kriterien, oft im Rahmen diagnostischer Prozesse.

Verhaltensstörung

Abweichungen im Verhalten, die erheblich von den Normen abweichen und oft mit Leidensdruck oder Beeinträchtigungen in sozialen, schulischen oder beruflichen Bereichen einhergehen.

Vorhersagevalidität

Eine Form der Validität, die angibt, inwieweit Testergebnisse zukünftiges Verhalten oder Leistungen vorhersagen können.

Wahrnehmung

Der Prozess der Aufnahme, Verarbeitung und Interpretation sensorischer Informationen, der es uns ermöglicht, unsere Umwelt zu verstehen und darauf zu reagieren.

Wissenschaftliche Beobachtung

Eine methodische und systematische Erfassung von Verhaltensweisen oder Phänomenen in kontrollierten oder natürlichen Umgebungen.

Wissenschaftliche Verhaltensbeobachtung

Die zielgerichtete, systematische und regelgeleitete Erfassung, Dokumentation und Interpretation von Merkmalen, Ereignissen oder Verhaltensweisen mithilfe menschlicher Sinnesorgane und bzw. oder technischer Sensoren zum Zeitpunkt ihres Auftretens.

Wissenschaftlichkeit

Ein Kriterium, das die Qualität und Verlässlichkeit von Forschungsergebnissen und Theorien durch methodische Strenge und empirische Überprüfbarkeit beschreibt.

Wohlbefinden

Ein Zustand des subjektiven Wohlbefindens und der Zufriedenheit, der physische, emotionale und soziale Aspekte umfasst.

Work-Life-Balance

Das Verhältnis zwischen beruflichen Anforderungen und privaten Bedürfnissen, das für ein ausgeglichenes und gesundes Leben wichtig ist.

Zielsetzung

Die klar definierte Absicht oder das angestrebte Ergebnis, das durch bestimmte Handlungen oder Maßnahmen erreicht werden soll.

Zufallszuweisung

Eine Methode zur Stichprobenziehung, bei der jede Einheit der Grundgesamtheit die gleiche Chance hat, ausgewählt zu werden, um die Repräsentativität und Generalisierbarkeit der Ergebnisse zu gewährleisten.

Zumutbarkeit

Ein Nebengütekriterium, das das Ausmaß zeigt, in dem ein Test die zeitlichen, psychischen, z. B. motivationalen, emotionalen, ethischen, und körperlichen Ressourcen einer Person beansprucht.

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