Der Klassiker der Motivationspsychologie: umfassend und verständlich
Didaktisch lernfreundlich aufbereitet: Anwendungsbeispiele, Zusammenfassungen und Prüfungsfragen
Mit Begleit-Website: interaktive Lerntools für Studierende, ein kompletter Foliensatz und Abbildungen für Dozierende
Dieser Lehrbuch-Klassiker liefert einen umfassenden und lebendigen Überblick über den derzeitigen Stand der Motivationsforschung. Die 6. Auflage wurde überarbeitet und aktualisiert. Eine lernfreundliche Didaktik erleichtert das Lesen und Lernen für die Prüfung: hervorgehobene Schlüsselbegriffe und Kapitelzusammenfassungen, Anwendungsbeispiele aus Schule, Arbeitsleben, Familie und Freizeit, Boxen mit klassischen oder originellen Studien sowie Fragen und Antworten zur Wissensüberprüfung. Für Psychologie-Studierende im Bachelorstudium ist dieses Lehrbuch ein Studienbegleiter, für Fortgeschrittene, Lehrende und Forschende hat es sich als Handbuch und Nachschlagewerk bewährt. Eine begleitende Website auf www.lehrbuch-psychologie.springer.com bietet Lerntools für Studierende sowie Foliensätze für eine komplette Vorlesung und Abbildungen zur Gestaltung der Lehre für Dozierende.
- Kapitel 1 - Motivation und Handeln: Einführung und Überblick (6)
- Kapitel 2 - Entwicklungslinien der Motivationsforschung (10)
- Kapitel 3 - Eigenschaftstheorien der Motivation (4)
- Kapitel 4 - Situative Determinanten des Verhaltens (4)
- Kapitel 5 - Motivation durch Erwartung und Anreiz (3)
- Kapitel 6 - Leistungsmotivation (3)
- Kapitel 7 - Soziale Anschlussmotivation: Affiliation und Intimität (3)
- Kapitel 8 - Machtmotivation (3)
- Kapitel 9 - Implizite und explizite Motive (4)
- Kapitel 10 - Kognitive und neuronale Grundlagen (11)
- Kapitel 11 - Ziele (3)
- Kapitel 12 - Motivation und Volition im Handlungsverlauf (5)
- Kapitel 13 - Individuelle Unterschiede in der Selbststeuerung (5)
- Kapitel 14 - Intrinsische Motivation und Flow-Erleben (4)
- Kapitel 15 - Kausalattribution von Verhalten und Leistung (3)
- Kapitel 16 - Entwicklung der Motivation (3)
- Kapitel 17 - Motivation entwicklungsregulativen Handelns (3)
- Kapitel 18 - Motivation in Schule und Hochschule (6)
- Kapitel 20 - Motivation und Volition im Sport (3)
- Gesamtlexikon (alle Kapitel ohne Dummykarten) (75)
| Begriff | Erklärung |
|---|---|
| universelle Verhaltenstendenzen und Bedürfnisse | Universelle Verhaltenstendenzen und Bedürfnisse sind elementare physische Bedürfnisse und das Streben nach Wirksamkeit, das den verschiedenen Motiven zugrunde liegt. |
| implizite Motive | Überdauernde individuelle Motivdispositionen, die in neuerer Zeit in Abgrenzung von expliziten Motiven (d. h. Zielen) als implizite Motive bezeichnet werden (s. Kap. 9), sind in der frühen Kindheit gelernte, emotional getönte Präferenzen (habituelle Bereitschaften), sich immer wieder mit bestimmten Arten von Anreizen auseinander zu setzen (McClelland, Koestner & Weinberger, 1989). |
| explizite Motive | Im Unterschied zu impliziten Motiven sind explizite Motive bewusste, sprachlich repräsentierte (oder zumindest repräsentierbare) Selbstbilder, Werte und Ziele, die sich eine Person selbst zuschreibt (s. Kap. 9). |
| Anreiz | Alles was Situationen an Positivem oder Negativem einem Individuum verheißen oder andeuten, wird als „Anreiz“ bezeichnet, der einen „Aufforderungscharakter“ zu einem entsprechenden Handeln hat. Dabei können Anreize an die Handlungstätigkeit selbst, das Handlungsergebnis und verschiedene Arten von Handlungsergebnisfolgen geknüpft sein. |
| Volitionen | Eigene regulative Prozesse, die entscheiden, welche Motivationstendenzen bei welchen Gelegenheiten und auf welche Weise realisiert werden sollen, werden Volitionen genannt. |
- Kapitel 1 - Motivation und Handeln: Einführung und Überblick (5)
- Kapitel 2 - Entwicklungslinien der Motivationsforschung (15)
- Kapitel 3 - Eigenschaftstheorien der Motivation (9)
- Kapitel 4 - Situative Determinanten des Verhaltens (10)
- Kapitel 5 - Motivation durch Erwartung und Anreiz (10)
- Kapitel 6 - Leistungsmotivation (20)
- Kapitel 7 - Soziale Anschlussmotivation: Affiliation und Intimität (5)
- Kapitel 8 - Machtmotivation (6)
- Kapitel 9 - Implizite und explizite Motive (8)
- Kapitel 10 - Kognitive und neuronale Grundlagen von Motivation, Belohnung und Selbstkontrolle (20)
- Kapitel 11 - Ziele (10)
- Kapitel 12 - Motivation und Volition im Handlungsverlauf (14)
- Kapitel 13 - Individuelle Unterschiede in der Selbststeuerung (14)
- Kapitel 14 - Intrinsische Motivation und Flow-Erleben (12)
- Kapitel 15 - Kausalattribution von Verhalten und Leistung (16)
- Kapitel 16 - Entwicklung der Motivation (19)
- Kapitel 17 - Motivation entwicklungsregulativen Handelns (14)
- Kapitel 18 - Motivation in Schule und Hochschule (17)
- Kapitel 19 - Motivation und Volition im Beruf und am Arbeitsplatz (20)
- Kapitel 20 - Motivation und Volition im Sport (4)